Kategorie Tipp

Eigenvorsorge betreiben

Gut vorbereitet auf den Krisenfall

Wer gut informiert und vorbereitet ist, kann Krisensituationen besser überstehen. 

Nahaufnahme eines Regals mit selbst eingemachten Vorräten im Haus.
Ein Teil der Bevorratung sind Konserven. © stock.adobe.com/vaz1

Auf einer neuen Informationsseite stellt die Stadt Hamburg alle wichtigen Infos zur richtigen Bevorratung und dem Verhalten in Krisensituationen bereit. Dabei orientiert sich die Hansestadt an den Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

Das BBK empfiehlt, einen Lebensmittel- und Getränkevorrat für mindestens drei, im besten Fall für bis zu zehn Tage anzulegen. Durch eine gute Eigenvorsorge sollten im Krisenfall auch Rettungskräfte und staatliche Strukturen entlastet werden. Das sei entscheidend für eine funktionierende Krisenbewältigung.

Bei der Bevorratung ist nicht nur ein Vorrat an haltbaren Produkten anzulegen. Es geht auch darum, regelmäßig zu überprüfen, ob sich abgelaufene oder verbrauchte Produkte darunter befinden und diese zeitnah zu ersetzen. 

Neben der Vorhaltung von Wasser und Lebensmitteln ist es auch wichtig, sich eine Hausapotheke (inklusive persönlicher Medikamente) anzulegen und diese regelmäßig aufzufüllen. 

Auch ein batteriebetriebenes Radio sollte vorhanden sein, wenn im Krisenfall die Stromversorgung abbricht. Nur so ist es dann noch möglich, fortlaufend wichtige Informationen zur Situation vor Ort zu erhalten.

Des Weiteren empfiehlt es sich, einen Rucksack für Notfälle bereitzuhalten, der alles enthält, was bei einer kurzfristigen Evakuierung notwendig ist.

Alle Informationen und Checklisten sind abrufbar unter

Externer Link:hamburg.de/krisenvorsorge/krisen-vorbereiten