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Wie viel Risiko darf es sein?

„Einfach machen: Geldanlage“ erklärt, wie aus wenig Geld etwas werden kann

Die 20- bis 29-Jährigen rechnen fast alle damit, im Rentenalter einen erheblichen Teil ihrer Lebenshaltungskosten aus eigenen Ersparnissen bestreiten zu müssen. 

Kleine Beträgen können im Laufe der Jahre zu einem Vermögen anwachsen.
Die gesetzliche Rente allein wird für den gewohnten Lebensstandard nicht mehr ausreichen. © stock.adobe.com/janver

Das hat zuletzt eine Forsa-Online-Umfrage gezeigt. Weil sie sich stärker als bisherige Altersgruppen vor Altersarmut fürchten, ist das Thema private Altersvorsorge bei der sogenannten Generation Z im Trend. 

Allerdings: Ohne die Basics beim Finanzwissen kann die Zukunftsplanung nicht gelingen. Risikoreiche Anlageprodukte, hohe Kosten oder gar möglicher Totalverlust können den Spareifer schnell zunichtemachen.

Wie viel Risiko darf es also sein? Wie lange kann ich das Geld entbehren? Lieber selbst anlegen oder Broker oder Robo-Advisor machen lassen? Diese Fragen werden in  „Einfach machen: Geldanlage“  beantwortet. Die Verbraucherzentrale will mit diesem Ratgeber nicht nur junge Menschen verständlich durch die Finanzwelt begleiten – von „A“ wie Anleihe bis „Z“ wie Zinseszins. Sie will mit diesem Ratgeber auch zeigen, wie mit wenig Geld ein sicheres Polster aufgebaut werden kann – und das nicht nur fürs Alter, sondern auch für Wünsche in jungen Jahren. 

Für den schnellen Einstieg wird das Wichtigste in sieben Schritten erklärt: Zum Beispiel, warum ein Tagesgeldkonto das bessere Sparbuch ist oder die Börsen manchmal so unlogisch sind. Wie die Kosten einer Anlage an der Rendite nagen und bei welchen tollkühnen Strategien Totalverlust droht.

Im Wiki-Money gibt der Ratgeber Wichtiges für den Einstieg und zum Nachschlagen an die Hand. QR-Codes führen zu Rechenhilfen und Prognosetools. Weitere Schwerpunkte sind: Woran nachhaltige Geldanlagen zu erkennen sind – und ein Kapitel zur Altersvorsorge sowie zur Absicherung bei Berufsunfähigkeit.

Der Ratgeber ist im Handel als Printversion für 20 Euro (ISBN 978-3863361648) und als e-Book für 15,99 (ISBN 978-3863363406) oder direkt über die Verbraucherzentrale erhältlich unter

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